Kategorie: Berichte

Herren 1 | Das Cupspiel gegen Wiler ist abgesagt (Update 23.10.)

+++ Update Cupspiel, 23. Oktober 2020: Swiss Unihockey unterbricht per sofort den Spielbetrieb in allen Ligen und Spielformen bis Ende November – der Cup-Knüller gegen den SV Wiler-Ersigen kann somit nicht wie geplant stattfinden +++

Swiss Unihockey unterbricht aufgrund der aktuellen COVID-19-Lage per sofort den Spielbetrieb in allen Ligen und Spielformen vorläufig bis Ende November. Das Cupspiel und der zwischen dem Team Aarau und dem HSC Suhr Aarau geplante Doppelevent kann am 25. Oktober leider nicht stattfinden. Wir danken dem HSC Suhr Aarau für die grosse Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit während den vergangenen drei Wochen. Wir hoffen, in Zukunft gemeinsam erneut einen solchen Event zu organisieren. Wir werden in den nächsten Tagen über die Rückerstattung der erworbenen Tickets informieren.

Dem HSC Suhr Aarau wünschen wir viel Glück im Spiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen, welches wie geplant am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 16.00 Uhr stattfinden wird – Hopp HSC!

 

Damen 2 | Zahme Adlerinnen verlieren Duell gegen friedliche Löwinnen

Im Ligacup Frauen 1/32- Final vom Samstag 10.10.2020 unterliegen unsere Kleinfelddamen den höherklassierten Lions aus Oensingen.

Schon fast eine Herkulesaufgabe stand vor dem Team von Coach Romanowski. Dennoch wollte die Truppe gegen den Favoriten alles geben. Im Cup herrschen schliesslich andere Gesetze und es kann alles passieren, wie der CH-Cup der Männer wieder einmal eindrucksvoll bewies.

Schon fast überrascht über den zahmen Auftritt der Löwinnen im Startdrittel kamen auch die Adlerinnen nur sehr zaghaft ins Spiel. Die Abstimmung fehlte und die Spielzüge kamen nur langsam zum Vorschein. Dafür funktionierte die Defensivarbeit recht gut. In der 9. Minute tankten sich die Bieri-Twins durch die Oensinger Abwehr und Yumi konnte auf Zuspiel von Lara zum zwischenzeitlichen 2:1 Anschlusstreffer einnetzen. In Minute 15 war dann “Penaltytime”; gleich zwei Penalties, jeweils einer pro Team, wurden kurz nacheinander ausgesprochen. Die Löwin für Oensingen fackelte nicht lange und traf mit einem gezielten Schuss rechts oben in den Winkel. “Zolli” nahm sich für ihre Farben etwas mehr Zeit und versenkte ihren Penalty gekonnt, indem sie die Torhüterin ausspielte. Der 2:4 Pausenstand machte Mut und es lag sogar eine Überraschung in der Luft.

Einige Umstellungen in den Reihen der Aarauerinnen brachten mehr Drive aufs gegnerische Gehäuse, wobei der letzte Kick fehlte. Die (immer noch zu wenigen) Chancen häuften sich zwar, blieben jedoch allesamt ohne Ertrag. Naja, und wie das berühmte Zitat besagt: “Wer seine Chancen nicht nutzt…” Die Löwinnen ihrerseits waren da dank ihrer Schussqualität und dem Platz, den die Aarauerinnen ihnen gewährten, wesentlich effizienter.

Oensingen war, obschon des am Schluss klaren Ergebnisses von 2:11, nicht in allen Belangen klar überlegen! Aarau überstand unter anderem ein Unterzahlspiel geschickt und hielt die Oensinger Topspielerin lange gut in Schach. Sicher hat sich Oensingen für die Meisterschaftsrunde vom Sonntag etwas geschont und nicht alles gezeigt, was es könnte. Aarau indes hat unbewusst nicht das aufs Parkett legen können, wozu es eigentlich imstande wäre! Dennoch war es ein gutes Spiel mit tollem Einsatz bis zum Schluss! Wenn sich das Team noch besser findet und einzelne Unstimmigkeiten in den neu eingebauten Puzzleteilen wettgemacht werden können, stehen die Sterne für die weiteren Spiele in der Meisterschaft sehr gut!

TEAM AARAU:
Wehrli (T), Schönbächler (T), Bachmann, Barile, L.Bieri, Y.Bieri, Bugmann, Romer, Rutschmann, Zeller, Zollinger, Michaelis (Jun.), Truttmann (Jun.)

 

Herren 1 | So etwas wie das Bayern München des Schweizer Unihockeys in Aarau zu Gast

Nach dem überraschenden Cupsieg gegen Lok Reinach liefen die Drähte zwischen den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau und des Teams Aarau sofort heiss. Auf der Suche nach einem Heimspieltermin in einer Sporthalle, die dem nächsten Gegner gerecht zu werden vermag, stellte man rasch fest, dass Handball am 25.10. in der Schachenhalle angesagt ist. Dank des professionellen, effizienten und entgegenkommenden Engagements der Handballverantwortlichen des HSC Suhr Aarau sowie der Bereitschaft der Spieler des HC Hopfenperle und des HC Lenzburg war es möglich, dass das Handball-Spitzenteam des HSC und das Teams Aarau einen gemeinsamen Aargauer-Hallensportevent durchführen können. Das Team Aarau darf am 25.10. um 20.00 Uhr nach dem Meisterschaftsspiel des HSC Suhr Aarau gegen St. Otmar St. Gallen mit dem SV Wiler-Ersigen eine der besten Unihockey-Clubmannschaften der Welt empfangen.

Nach Duellen gegen die NLA-Teams Alligator Malans (2015), Rychenberg Winterthur (2016), Grasshoppers Club Zürich (2017) und Waldkirch St. Gallen (2019) sowie den NLB-Club Basel Regio (2018) reist das seit Jahren stärkste Team der Schweizer Unihockeyszene in der Schachenhalle an. Der SV Wiler-Ersigen, bisher einziger Schweizer Europacupsieger, führt in der Kaderliste aktuell mit Krister Savonen, Tatu Väänänen und Jonas Pylsy drei finnische Weltmeister und mehrere Schweizer Nati-Spieler. Auch der slowakische Torgarant Michal Dudovic sowie Jungtalent Radek Sikora werden Weltklasseformat in die Schachenhalle bringen. Orchestriert wird das Topkader vom bekanntesten Schweizer Unihockeytrainer Thomas Berger, der in früheren Jahren die Alligatoren aus Malans zu zahlreichen Titeln geführt hat, ehe er auch mit Wiler-Ersigen Titel an Titel reihen konnte. “Wer als Trainer über Jahre hinweg so erfolgreich ist und eine Mannschaft immer wieder aufs Neue motivieren und auch gestandene Weltklassespieler weiterbringen kann, beweist besondere Kompetenzen”, sind sich die Aarauer Trainer Roberto Micheli und Michael Hafner einig, die bei Trainerlegende Berger ihren J&S-Leiterkurs vor vielen Jahren absolviert haben. Unter der Ägide von Unihockeyteamchef Marco Staldegger, sowohl im Handball als auch im Unihockey ein äusserst versierter Fachmann, und Vizepräsident Michi Züttel haben es die Verantwortlichen des Teams Aarau zusammen mit der Führung des HSC Suhr Aarau geschafft, die Ausgangslage für einen richtig tollen Sportanlass zu schaffen. Es ist nur zu hoffen, dass Covid19 den Sportbegeisterten nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht. Zu sehr freut man sich auf die Duelle Studer gegen Väänänen, Stark gegen Pylsy und Mäder gegen Dudovic oder Stoltenberg gegen Savonen und Lacerda gegen Sikora. Gewinnen kann an einem solchen Anlass eigentlich nur der Sport; die Adler werden alles daran setzen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen! Für manch einen Aarauer dürfte diese Affiche eine der wichtigsten oder die wichtigste überhaupt in der persönlichen Unihockeykarriere sein!

Anpfiff ist um 20.00 Uhr am 25.10.2020 in der Schachenhalle Aarau.

Informationen zum Ticketing etc. folgen im Laufe des Tages.

Herren 1 | Weiterer Derbysieg für die Adler

In einem bis zum Schluss spannenden, lange Zeit aber etwas zerfahrenen Derby siegt das Team Aarau auswärts gegen Aargau United. Routinier Peter Byland bewies mit zwei Toren einmal mehr seine Wichtigkeit für das junge Aarauer Team.

Mit neu zusammengestellten Linien begannen die Adler konzentriert beim Tabellenvierten Aargau United. Dass die Affiche zu einem Verfolgerduell auf die Spitzenteams wurde, war besonders erfreulich. Das erstarkte Aargau United siegte in drei von vier Meisterschaftsspielen und lag damit punktegleich mit den Adlern im vorderen Mittelfeld. Lange Zeit neutralisierten sich die beiden Mannschaften denn auch. Den einzigen Treffer im Startdrittel erzielte Peter Byland nach schönem Zuspiel von Marc Maurer. Ihren einzigen zwingenden Abschluss in den ersten zwanzig Minuten setzten die Hausherren mit viel Pech eine Sekunde vor der Pausensirene an den Pfosten; dieser Situation war einer der bis zu diesem Zeitpunkt seltenen Fehler im Aarauer Aufbauspiel vorangegangen. Im Mitteldrittel bestimmten dann die Gäste das Geschehen. Zuerst traf Dominic Studer auf Pass von Florian Schwaller, dann erhöhte Florian Schwaller nach magistraler Vorarbeit von Marco Stoltenberg auf 3:0 und danach feierte U21-Spieler Marvin Wagner mit einem sauberen Buebetrickli seinen ersten Pflichtspieltreffer fürs Fanionteam. Da vermochten es die Gäste auch noch zu verkraften, dass sie drei, vier weitere Topchancen ungenutzt liegen liessen. Im Schlussdrittel sahen die Zuschauer aber veränderte Verhältnisse. Aarau leistete sich früh zwei unnötige Fehler im Spielaufbau, diese nutzen die Hausherren eiskalt und verkürzten auf 2:4, nachdem sie im Mittelabschnitt kaum aus gefährlichen Positionen zu Chancen gekommen waren. In Überzahl vermochte Aarau durch Peter Byland zwar noch zu erhöhen, zwei weitere Treffer des Heimteams führten aber dazu, dass in dieser Partie, die ziemlich nach eigenen Regeln und Gesetzen lief, noch Hochspannung aufkam. Letztlich rettete Aarau wie schon vor Wochenfrist im Schweizer Cup den 5:4 Vorsprung dank einer eindrücklichen Mannschaftsleistung über die Zeit und nahm drei wichtige Punkte mit nach Hause.

Den sechsten Pflichtspielsieg in Folge mussten sich die Adler letztlich mit viel Aufwand verdienen. Der angeschlagene Spielgestalter und Abwehrchef Philippe Stark konnte erneut nicht durchspielen, umso wichtiger war, dass sich die Nachwuchsspieler wiederum nahtlos ins Dispositiv des Fanionteams einfügen konnten. Punkto Kampfkraft war United vor allem im ersten Drittel die präsentere Mannschaft, während Aarau erst im Mitteldrittel auch emotional richtig im Spiel ankam, da dann aber phasenweise druckvoll kombinierte, sich kaum Fehler leistete und auch den Eindruck erweckte, dieses Derby für sich entscheiden und den nötigen Aufwand betreiben zu wollen. Erst im Schlussdrittel kehrte man von der taktischen Marschrichtung etwas ab und verlor sich in zu umständlichen, wenig druckvollen Auslösungen durch die Mitte, was die Routiniers der United dankend annahmen. Die Nationalmannschaftspause kommt für die Micheli/Hafner-Mannschaft gerade recht. Es gilt für das schwere Auswärtsspiel vom 24.10. in Langenthal Kraft zu tanken und die Vorfreude auf den Cupmatch gegen den Rekordmeister SV Wiler-Ersigen vom 25.10. zu geniessen.

Unihockey Aargau United – Team Aarau 4:5 (0:1, 0:3, 4:1)
Junkholz, Wohlen AG. SR Eichmann/Pfister.
Tore: 15. P. Byland (M. Maurer) 0:1. 21. D. Studer (F. Schwaller) 0:2. 33. F. Schwaller (M. Stoltenberg) 0:3. 36. M. Wagner 0:4. 42. R. Strebel 1:4. 44. A. Keusch (M. Lauener) 2:4. 47. P. Byland (M. Stoltenberg, Ausschluss J. Wey) 2:5. 55. A. Keusch (D. Bohler, Ausschluss M. Stoltenberg) 3:5. 60. F. Renggli (L. Trümpi) 4:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Aargau United. 3mal 2 Minuten gegen Team Aarau.

Unihockey Aargau United: G. Fuchs; J. Bouilloux; M. Jauslin; A. Salzmann; L. Trümpi; J. Wey; F. Renggli; T. Schatzmann; S. Fuchs; M. Lauener; R. Strebel; P. Leisinger; D. Soldera; Y. Zeindler; N. Schär; A. Keusch; H. Schärer; D. Bohler; T. Tischer; N. Meyer.

Team Aarau: L. Mäder; Ph. Stark (ab. 40. M. Kull), M. Hunziker; S. Hertig, M. Wagner; M. Schenk, S. Wassmer; D. Studer, M. Stoltenberg, F. Schwaller; P. Byland, M. Maurer, S. Colombo; G. Mastrodomenico, O. Bürgi, F. Kull; V. Lacerda; F. Heimgartner.

 

Herren 1 | Aarau krönt ein gelungenes Wochenende mit Cupsieg im Derby gegen Lok Reinach

Mit einer engagierten, kämpferischen Leistung bezwingt das Team Aarau Traditionsverein Lok Reinach im Schweizer Cup mit 5:4 und empfängt damit in den 1/16-Finals mit dem SV Wiler-Ersigen den 3-fachen Cupsieger, Rekordmeister (12 Schweizer Meistertitel), Europacupsieger und Supercupsieger. Nach einer 4:0-Führung drehten die Gäste aus Reinach zwar auf, die Adler verteidigten aber clever und retteten den Vorsprung mit einem einmal mehr überragenden Luz Mäder im Kasten über die Zeit.

Nachdem Marc Maurer am Vorabend beim 13:2-Sieg über die zweite Mannschaft der Hoppers noch gefehlt hatte, bildete er mit Rafi Hug und Peter Byland gegen Lok Reinach, wo er vor einigen Jahren im Nachwuchs gespielt hatte, den zweiten Sturm. Diese routinierte Linie stellte Reinach von Beginn weg vor diverse Probleme in der eigenen Zone und bereits in der 4. Minute erzielte Marc Maurer das Führungstor. Danach verpassten die Hausherren den zweiten Treffer mehrfach gegen die zurückhaltend agierenden Gäste. Erst ab der 10. Minute konnte Reinach das Spieldiktat in die Hand nehmen, blieb aber im Abschluss einiges schuldig. Im Mitteldrittel fiel das 2:0, als Aarau in Überzahl agierte; Philipp Stark traf mit einem halbhohen Schuss aus der Distanz auf Pass von Marc Maurer, der kurz darauf einen von Peter Byland – er blickt auf eine mehrjährige, erfolgreiche Vergangenheit im Fanionteam von Lok Reinach – in Richtung Gästetor abgegebenen Ball zum 3:0 ablenkte. Als sich die Reinacher dann noch eine Notbremse leisteten und Rafi Hug den Penalty aus spitzestem Winkel ins hohe Eck zauberte, durfte man bei den Kantonshauptstädtern definitiv anfangen, an die grosse Überraschung zu glauben. Reinach erwachte erwartungsgemäss, bezog sein Time-out, wechselte den Keeper und suchte einen Zug entschlossener den Abschluss. David Dünki und der Ex-Aarauer Tomas Vojtisek verkürzten prompt auf 2:4. Im Schlussdrittel suchte Aarau sein Glück wieder vermehrt in der Offensive, Lok verhinderte einen Gegentreffer vorerst, indem man das Tor verschob; aber Philippe Stark verwandelte den zweiten Penalty an diesem Abend zugunsten der Aarauer zum 5:2. Mit einem Kunststück (Schuss zwischen den eigenen Beinen hindurch) war es der Reinacher Joel Galliker, der das Tor des Abends zum 3:5 erzielte, ehe er in der 49. Minute noch den Anschlusstreffer für die nun mächtig Dampf machende Lok realisierte. Die Kanoniere der Gäste suchten mit ihren gefährlichen Geschossen aus dem Hinterhalt druckvoll den Ausgleich, aber die Bastion der Adler hielt. Mit einem beeindruckenden Kollektiv machte der Underdog die eigene Zone immer wieder geschickt zu, blockte, was zu blocken war, verdiente sich die nötige Prise Glück und in den letzten zwei Minuten auch endlich noch die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans. Bei einem Konter wurde Florian Kull das 6:4 wegen hohen Stocks aberkannt, der knappe Vorsprung reichte aber für den Einzug in die 1/16-Finals.

Die Aarauer freuten sich über einen schönen Erfolg und empfangen nun nach Alligator Malans (2015), Rychenberg Winterthur (2016), Grasshopper Club Zürich (2017), Waldkirch St. Gallen (2019) einen weiteren NLA-Verein in der Schachenhalle. Dieses Mal handelt es sich um den amtierenden Schweizer Meister SV Wiler-Ersigen, eine der weltbesten Vereinsmannschaften des Unihockeys. Damit kommen viele Aarauer Spieler zu einem (weiteren) grossen Highlight in ihrer Unihockeykarriere. Angeführt vom erfolgreichsten und bekanntesten Schweizer Trainer, Thomas Berger, stehen mit Krister Savonen, Tatu Väänänen und Jonas Pylsy gleich drei finnische Weltmeister im Kader von Wiler Ersigen. Tormaschine Michal Dudovic gilt als die slowakische Nummer 1 im Unihockey und Radek Sikora tritt in die Fussstapfen seines gleichnamigen Vaters tschechischer Herkunft, der beim Rekordmeister als Assistenztrainer an der Bande steht. Dass die Schweizer Spieler praktisch alle im Nationalteam oder einer U-Auswahl stehen, versteht sich von selbst. Der SV Wiler-Ersigen trat übrigens im Cup bereits einmal in der Schachenhalle an, damals aber gegen Lok Reinach, das für diesen Anlass im Cup 1/4 Final in der Saison 2008/2009 die Heimhalle der Aarauer in Anspruch nahm. Peter Byland, heute Spielmacher bei Aarau, gehörte damals zu den Stammkräften bei Lok Reinach.

Team Aarau – UHC Lok Reinach 5:4 (1:0, 3:2, 1:2)
Schachenhalle, Aarau. 135 Zuschauer. SR Bösch/Renggli.
Tore: 4. M. Maurer (P. Byland) 1:0. 30. Ph. Stark (M. Maurer, Ausschluss P. Krebs) 2:0. 32. M. Maurer (P. Byland) 3:0. 33. R. Hug (Penalty) 4:0. 37. D. Dünki (T. Wullschleger) 4:1. 38. T. Vojtisek (T. Sandmeier) 4:2. 42. P. Stark (Penalty) 5:2. 43. J. Galliker (An. Frey) 5:3. 49. J. Galliker (Ar. Frey) 5:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Team Aarau. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.

Team Aarau: L. Mäder; Ph. Stark, M. Hunziker; S. Hertig, S. Colombo; M. Kull, M. Schenk; D. Studer, M. Stoltenberg, F. Schwaller; R. Hug, P. Byland, M. Maurer; O. Bürgi, O. Meyer, F. Kull; F. Heimgartner; B. Gros; S. Wassmer; Ph. Weber; J. Hofmann.

Lok Reinach: M. Schaffner (ab 34. M. Rihs); M. Gürber; Armin. Frey; T. Wullschleger; T. Vojtisek; P. Richner; D. Cimino; D. Dünki; T. Sandmeier; J. Galliker; P. Krebs; R. Hänny; O. Reidy; Andreas Frey; R. Remund; F. Moser; O. Belluz; D. Achermann; N. Tschudi.